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Wasser ist das wichtigste Nahrungsmittel und für jeden Menschen grundlegend zum Überleben. Ein erwachsener Mensch sollte am Tag mindestens 2 Liter Wasser zu sich nehmen. Der pro Kopf Absatz von gekauftem Mineralwasser stieg von 1970 bis 2015 von 12,5 l auf 147 l pro Jahr (Stiftung Warentest 08/2016) und das obwohl Trinkwasser doch aus jedem Wasserhahn kommt. Ist gekauftes Mineralwasser wirklich so viel besser als Trinkwasser aus der Leitung und kann man wirklich bedenkenlos Leitungswasser trinken?

 Leitungswasser oder gekauftes Mineralwasser?

Die gesetzlichen Anforderungen an die chemische Reinheit unterscheiden nicht zwischen Mineralwasser und Leitungswasser! Somit ist das Wasser da  aus der Leitung kommt genauso rein wie gekauftes Mineralwasser und jeder kann bedenkenlos Leitungswasser trinken. Wie kommt es also, dass viele Menschen eher auf das gekaufte Wasser zurückgreifen anstatt die günstigere und umweltschonendere Variante aus dem Wasserhahn zu wählen? Wir haben mal einige Punkte gesammelt, die für den Konsum von Leitungswasser sprechen

Vorteile von Leitungswasser

  1. Leitungswasser trinken ist wesentlich günstiger als der Konsum von gekauftem Mineralwasser
  2. Wer Leitungswasser trinkt muss beim Einkaufen keine Flaschen mehr schleppen.
  3. Wasser aus der Leitung ist jeder Zeit verfügbar und muss nicht erst im Geschäft gekauft werden.
  4. Leitungswasser trinken schützt die Umwelt da Verpackung, Transport und Abfüllung des Wassers wegfällt.

Trotz diesen Vorteilen sehen einige Menschen Nachteile in der Nutzung von Leitungswasser. Diese wollen wir uns mal genauer anschauen.

  1. Viele Menschen nehmen an, dass das Wasser aus dem Wasserhahn verunreinigt sein könnte.
  2. Wasser aus dem Wasserhahn ist nicht mit Kohlensäure versetzt
  3. Leitungswasser enthält nur sehr wenige Mineralien

Dass Leitungswasser den gleichen gesetzlichen Vorgaben bezüglich der Reinheitskontrolle unterliegt wurde bereits erwähnt. Die mikrobiologischen Anforderungen an abgefülltes Trinkwasser bzw. Mineralwasser sind für den Zeitpunkt des Konsums sogar weniger streng wie für Leitungswasser. Die gesundheitlichen Bedenken gegenüber Leitungswasser sind somit völlig unbegründet.

Auch auf die Kohlensäure im Wasser muss nicht verzichtet werden. Hier gibt es verschiedene Soda-Sprudler (z.B. sodastream®) auf dem Markt, die dem Wasser vor dem Konsum Kohlensäure zusetzen können.

Was bleibt ist die Tatsache, dass das Wasser aus der Leitung meist nur sehr wenige Mineralien enthält und viele Menschen auf die Zufuhr von Mineralien beim Trinkwasser nicht verzichten wollen. Der geringere Mineraliengehaltführt führt einerseits zu einem „leeren Geschmack“ und ist andererseits weniger durstlöschend, vor allem bei vorher starkem Verlust von Mineralien (z.B. durch Schwitzen). Der Verlust von Mineralien muss jeweils kurzfristig ersetzt werden, da ansonsten der Körper innerlich austrocknet und der normale Blutdruck nicht mehr aufrechterhalten werden kann. Für Knochenbau und die normale Funktion vieler weiterer Stoffwechselvorgänge im Körper ist ebenfalls eine langfristige Zufuhr von unterschiedlichen Mineralien erforderlich.

 Fazit

Abschließend ist zu sagen, dass das Wasser aus der Leitung nicht ungesünder ist als das gekaufte Mineralwasser, bedenkenlos getrunken werden kann und der Konsum viele Vorteile mit sich bringt.

Wer zusätzlich nicht auf Mineralien in seinem Trinkwasser verzichten will sollte auf unser neues Produkt MineraLiquid®  zurückgreifen.

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