Zitronenwasser: 15 Wirkungen für Gesundheit und Wohlbefinden

Zitronenwasser: 15 Wirkungen für Gesundheit und Wohlbefinden

Wasser mit Zitrone das Beste für deine Gesundheit

Täglich Wasser mit Zitrone zu trinken, gehört zu den supereinfachen Tricks, die dir helfen, langfristig gesund zu bleiben. Zitronen enthalten Vitamin C, Citrate, Mineralien, Spurenelemente und Hunderte sekundäre Pflanzenstoffe. Zusammen entfalten sie eine synergetische Wirkung, die sich besonders positiv auf deine Gesundheit auswirken kann.

Darüber, welche Wirkungen und Vorteile der regelmäßige Konsum des Getränks hat, berichten wir hier. Oft gibt es auch wissenschaftliche Studien, die die Wirkungen untermauern. Die Studien sind jeweils in den Quellen zu finden. Am Ende findest du unsere Zubereitungsempfehlung.

15 Wirkungen von Zitronenwasser

Diese Wirkungen beziehen sich auf warmes Zitronenwasser, sie gelten jedoch großteils auch für kaltes Zitronenwasser. Gesund ist es immer, gerade morgens früh kann die Wärme des Getränks jedoch noch zusätzliche Vorteile mit sich bringen.

1. Zitronenwasser nach dem Aufstehen

Im Schlaf verlieren wir zwischen 1 und 1,5 Litern Wasser. Nach dem Aufstehen benötigt der Körper dieses Wasser also besonders dringend. Da das Wasser schon warm ist, muss es nicht erst vom Körper erwärmt werden und kann besonders schnell genutzt werden.

Hand die Zitrone hält

2. Zitronenwasser regt die Verdauung an

Das warme Wasser, und der Zitronensaft wirken anregend auf Magensäfte und Verdauungstrakt. Es ist das offizielle Zeichen für deinen Körper, dass du jetzt wach bist und in den Tag startest. Eine Studie aus dem Jahr 2015 zeigt außerdem, dass Zitrone eine gestörte Barrierefunktion des Darms wiederherstellen kann und antientzündlich auf den Darm wirkt.

3. Zitronenwasser hilft beim Abnehmen

Gehört hat man schon oft, dass Zitronenwasser beim Abnehmen helfen soll. Aber stimmt das? Vermutlich ja. Zum einen hilft Wasser trinken allgemein beim Abnehmen, das fand eine groß angelegte Metastudie der Charité in Berlin heraus. Aus einer Studie aus dem Jahr 2015 ging hervor, dass Zitronenwasser die körpereigene Fettverdauung ankurbelt. Aber es kommt noch mehr: Vitamin-C, welches bekanntlich reichlich in der Zitrone vorhanden ist, ist an der Bildung von Noradrenalin und L-Carnitin beteiligt. Beide sind beim Abnehmen von essenzieller Wichtigkeit.

Warmes Wasser mit Ingwer und Zitrone

4. Zitronenwasser gegen Nierensteine

Zitronensaft liefert sehr viele Citrate, diese wiederum lösen Nierensteine auf. Zu diesem Schluss kam bereits eine Studie im Jahr 2007. Harnsteine (Nierensteine) bilden sich nur, wenn der Urin zu sauer ist und zu stark konzentriert ist. Zitronenwasser wirkt sowohl basisch als auch leicht harntreibend, beides wirkt Nierensteinen entgegen.

5. Zitronenwasser schützt Gelenke

Harnsäure kann sich jedoch auch in den Gelenken absetzen, in diesem Fall spricht man von Gicht, eine Erkrankung, die zu Schmerzen in den Gelenken führt. Auch hier helfen die Citrate und der Fakt, dass Zitronenwasser basisch wirkt. Gicht entsteht nur, wenn der Harnsäuregehalt im Körper zu stark steigt. Seinen Säure-Base-Haushalt mit Zitronenwasser zu unterstützen wirkt dem entgegen.

6. Zitronenwasser für die Herzgesundheit

Über die Jahre gab es eine Vielzahl von Studien, die einen Zusammenhang zwischen Vitamin-C haltigem Obst und Gemüse und einer reduzierten Wahrscheinlichkeit für Herz-Kreislauf-Erkrankungen festgestellt haben. Außerdem hält Vitamin C die Blutgefäße elastisch und senkt den Blutdruck. Zusätzlich zum Vitamin C enthält die Zitrone viele sekundäre Pflanzenstoffe, die dem Körper helfen, das wichtige Vitamin richtig zu verwenden.

7. Zitronenwasser gegen Anämie

Eine Anämie liegt vor, wenn die Konzentration des Hämoglobins aufgrund eines Eisenmangels im Blut zu niedrig ist und das Blut daher nicht genug Sauerstoff transportieren kann. In der Zitrone ist zwar Eisen vorhanden, davon jedoch nur wenig. Viel wichtiger sind Zitronensäure und Vitamin C: Studien belegen, dass beide Stoffe dem Körper helfen, das wichtige Spurenelement Eisen aufzunehmen.

8. Zitronenwasser entgiftet

Zitronensaft hat eine leicht entwässernde Wirkung, das heißt, dass der Körper etwas mehr Urin bildet. Wasser, insbesondere warmes Wasser hat ebenfalls eine entgiftende Wirkung. Die Nieren sind ein wichtiges Entgiftungsorgan und mit für die Produktion des Urins verantwortlich. Zusammen entfalten diese Effekte einen synergetischen, entgiftenden Effekt. Der Körper ist besser dazu in der Lage und kann mehr Giftstoffe ausscheiden.

9. Zitronenwasser wirkt basisch

Die Zitrone ist zwar sauer und schmeckt auch danach, ihr Effekt im Körper ist jedoch basisch, denn der Körper kann die Fruchtsäuren schnell abbauen. Zurück bleiben die basisch wirkenden Mineralstoffe Magnesium und Kalium. Zudem regt Zitrone die körpereigene Basenbildung an. Die Basenbildung hat eine Auswirkung auf den gesamten Köper und wirkt wie oben beschrieben auch positiv auf Niere und Gelenke.

10. Zitronenwasser für gesunde Schleimhäute

Abgesehen von den Schleimhäuten des Verdauungstraktes wirkt das Zitronenwasser auch entzündungshemmend auf die Magenschleimhaut. Auf diese Weise kann das Getränk auch unterstützend bei der Heilung eines Magengeschwürs wirken. In diesem Fall sollte darauf geachtet werden, eine moderate bis geringe Menge an Zitronensäure zu verwenden.

11. Mit Zitronenwasser hast du mehr Energie

Wer bis hierhin gelesen hat, wird sich nicht wundern, dass beim regelmäßigen Verzehr von Zitronenwasser das gefühlte Energielevel ansteigt. Für Zitrusfrüchte ist außerdem eine stimmungsaufhellende Wirkung nachgewiesen, auch die entgiftenden und basischen Eigenschaften können für einen subjektiven Energiekick sorgen.

Heißes Wasser mit Zitrone

12. Wasser mit Zitrone für ein gesundes Immunsystem

Bei all diesen gesundheitlichen Vorteilen ist es nicht weiter verwunderlich, dass Zitronenwasser einen positiven Effekt auf das Immunsystem hat. Die basischen und entgiftenden Effekte sowie die positiven Effekte auf den Verdauungstrakt unterstützen das Immunsystem ganz besonders.
Darüber hinaus enthält die Zitrone jedoch auch viele antibakterielle und entzündungshemmende Stoffe, in Kombination mit dem enthaltenen Vitamin C und einer ganzen Menge Polyphenole, Flavonoide und Antioxidantien ist die Zitrone ein wahrer Superstar des Immunsystems.

13. Zitronenwasser kann das Krebsrisiko senken

Krebszellen werden vom Immunsystem erkannt und abgetötet. Was gut für das Immunsystem ist, kann also auch helfen, Krebs vorzubeugen. Vitamin C und eine Vielzahl sekundärer Pflanzenstoffe kommen hier zum Tragen.

Darüber hinaus enthält die Zitrone jedoch Stoffe, die nachgewiesenermaßen das Wachstum von Krebszellen reduzieren. Zitrus Flavonoide, eine Untergruppe sekundärer Pflanzenstoffe, gehört zu diesen Substanzen. Des Weiteren enthalten Zitronen Limonoide, sekundäre Pflanzenstoffe, für die ebenfalls Antikarzinogene Wirkungen nachgewiesen wurden.

Hand Quetscht Zitrone aus

14. Zitronenwasser ist Anti-Aging

Wie oben beschrieben verliert der Mensch nachts eine ganze Menge Wasser. Dieses Wasser wird unter anderem aus der Haut gezogen. Wenn man dem Körper direkt nach dem Aufstehen genug Wasser zur Verfügung stellt, gibt man ihm bereits das wichtigste, das er braucht, um Faltenbildung zu vermeiden.

Hinzu kommt die hohe Nährstoffdichte des Zitronensafts in Kombination mit dem Vitamin C Gehalt. Die im Zitronensaft enthaltenen Antioxidantien und das Vitamin C haben eine antioxidative Wirkung auf den Köper und reduzieren somit den Alterungseffekt, der von freien Radikalen ausgeht.

Vitamin C ist außerdem an der Kollagenbildung der Haut beteiligt und unterstützt so eine straffe und gesund Haut. Als wäre das noch nicht genug, haben die entgiftenden Eigenschaften der Zitrone auch einen positiven Effekt auf das Hautbild.

15. Zitronensaft für einen frischen Atem

Neben Übersäuerung kann auch ein Missverhältnis der Bakterien im Mund die Ursache für Mundgeruch sein. Die antibakteriellen Wirkungen des Zitronensafts können überschüssige Bakterien im Mund neutralisieren und somit einen frischen Atem unterstützen.

Gib Acht auf deine Zähne

Es gibt ein Problem mit dem Konzept „Warmes Zitronenwasser am Morgen“. Gesundheitlich ist die Idee zwar genial, die Fruchtsäuren in dem Getränk können jedoch den Zahnschmelz weich machen.
Dies ist kein größeres Problem, solange man sich anschließend nicht die Zähne putzt. Eine andere Möglichkeit wäre, das Wasser mit einem Strohhalm zu trinken, sodass es weniger mit den Zähnen in Berührung kommt.

Es reicht jedoch auch wenn du nach dem Trinken mit klarem Wasser spülst und noch etwas Zeit vergehen lässt, bevor du dir die Zähne putzt. Unsere Empfehlung: Morgens nach dem Aufstehen das warme Zitronenwasser trinken, mit klarem Wasser spülen, frühstücken und dann die Zähne putzen.
So befördert man auch gleich mögliche Essensreste, die sich zwischen den Zähnen befinden nach draußen.

Rezept für Zitronenwasser

Koch Wasser in einem Wasserkocher auf, gibt einen Teil heißes Wasser und vier Teile kaltes Wasser hinzu, dann Presse Saft aus einer viertel Zitrone herein.
Wichtig: Das Wasser muss lauwarm sein, also maximal leicht über Körpertemperatur. Ist es zu heiß, werden viele der wertvollen und gesunden Inhaltsstoffe des Zitronensaftes zerstört.
Nimm Honig zum Süßen, wenn dir das Getränk zu sauer ist.

Inhaltsstoffe der Zitrone

Neben Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen enthalten Zitronen viele sekundäre Pflanzenstoffe. Das sind Stoffe, die meist in Kleinstmengen von Pflanzen produziert werden. Einige haben die Aufgabe, Insekten durch Geruch oder Farbe anzulocken. Die Funktion vieler sekundärer Pflanzenstoffe ist bis heute nicht geklärt. Nicht zuletzt deswegen, weil es sich um Hunderte oder verschiedene Chemikalien handelt, die in einer Frucht enthalten sind. Einige existieren nur in dieser einen Frucht und sonst nirgendwo.

Zu diesen Stoffen zählen eine Vielzahl von Substanzen, die unter anderem unter die Stoffgruppen Flavonoide, Monoterpene, Triterpene fallen

Zitronenwasser raspel schale

Folgende Vitamine, Mineralien und Spurenelemente kommen auf 100g Zitrone:

 

Vitamine:

Vitamin A (Retinol): 3 µg
Vitamin A (Beta-Carotin): 15 µg
Vitamin B1 (Thiamin): 51 µg
Vitamin B2 (Riboflavin): 20 µg
Vitamin B3 (Niacin): 400 µg
Vitamin B5 (Pantothensäure): 270 µg
Vitamin B6 (Pyridoxin): 60 µg
Vitamin B7 (Biotin): 0,5 µg
Vitamin B9 (Folsäure): 6 µg
Vitamin C (Ascorbinsäure): 53 mg (53.000 µg)
Vitamin E (Tocopherol): 800 µg
Vitamin K (Phyllochinon): 3 µg

Mineralstoffe:

Natrium: 3 mg
Kalium: 149 mg
Calcium: 11 mg
Magnesium: 28 mg
Phosphor: 16 mg
Chlorid: 5 mg
Schwefel: 12 mg

Spurenelemente:

Eisen: 450 µg
Zink: 120 µg
Kupfer: 350 µg
Mangan: 30 µg
Fluorid: 10 µg
Iodid: 0,5 µg

Mineralien und Spurenelemente

Mineralien und Spurenelemente

Was sind Mineralstoffe und Spurenelemente

Mineralstoffe sind anorganische Nährstoffe, die für eine gute Gesundheit unerlässlich sind.
Die chemischen Elemente können nicht vom Körper selbst hergestellt werden und müssen daher zwangsläufig mit der Nahrung zugeführt werden. Der Begriff Mineralstoff umfasst streng genommen auch Spurenelemente.

Was die meisten Menschen meinen, wenn sie „Mineralien“ oder „Mineralstoff“ sagen, sind die sogenannten Mengenelemente. Hierbei handelt es sich um Mineralstoffe, die in größeren Mengen im Körper vorkommen. Diese Mengenelemente benötigt der Körper täglich auch in größeren Mengen. Spurenelemente hingegen kommen, wie der Name schon vermuten lässt, nur in Spuren im Körper vor und werden auch nur in kleinen Mengen benötigt.

Mineralstoffe (Mengenelemente)

Mengenelemente sind wie bereits beschrieben Mineralien, die der Körper in größeren Mengen benötigt. Sie sind absolut lebensnotwendig, denn sie sind maßgeblich an der Regulation der wichtigsten Körperfunktionen beteiligt. Unsere Knochen bestehen beispielsweise zu großen Teilen aus Calcium und Phosphor. Ein Mineralstoff wird dann den Mengenelementen zugeordnet, wenn es mit mindestens 60mg/Kg Körpergewicht im Körper zu finden ist.
Die einzige Ausnahme bildet Eisen, es übersteigt diesen Grenzwert, wird jedoch trotzdem den Spurenelementen zugeordnet.

Zu den Mengenelementen gehören:

Calcium

Magnesium

Natrium

Kalium

Chlor (als Chlorit)

Phosphor (als Phosphat)

Schwefel (als Sulfat)

Aufgaben der Mineralstoffe

Alle Mengenelemente nehmen Schlüsselrollen im menschlichen Körper ein. Würde nur ein einziges fehlen, wäre der menschliche Organismus nicht lebensfähig:
Calcium, Magnesium, Kalium und Natrium sind allesamt an der Weiterleitung von Nervenreizen beteiligt. Natrium und Chlor helfen den Säure-Base-Haushalt zu regulieren. Calcium und Magnesium regulieren die Kontraktion aller Muskeln, zum Beispiel die des Herzmuskels. Phosphor ist DER Energielieferant im Körper und ist das was unsere DNA Zusammenhält. Schwefel ist an der Bildung von Aminosäuren und B-Vitaminen beteiligt.

Darüber hinaus erfüllen Mineralien noch viele weitere Aufgaben im Körper, mehr als wir in diesen einzelnen Artikel schreiben können.

Aufgaben der Mineralstoffe

Alle Mengenelemente nehmen Schlüsselrollen im menschlichen Körper ein. Würde nur ein einziges fehlen, wäre der menschliche Organismus nicht lebensfähig:
Calcium, Magnesium, Kalium und Natrium sind allesamt an der Weiterleitung von Nervenreizen beteiligt. Natrium und Chlor helfen den Säure-Base-Haushalt zu regulieren. Calcium und Magnesium regulieren die Kontraktion aller Muskeln, zum Beispiel die des Herzmuskels. Phosphor ist DER Energielieferant im Körper und ist das was unsere DNA Zusammenhält. Schwefel ist an der Bildung von Aminosäuren und B-Vitaminen beteiligt.

Darüber hinaus erfüllen Mineralien noch viele weitere Aufgaben im Körper, mehr als wir in diesen einzelnen Artikel schreiben können.

Abgrenzung

Nicht zu den Mineralstoffen zählen die vier Hauptnährelemente. Das sind Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff und Stickstoff. Die vier Hauptnährelemente werden zusammen mit den Mengenelementen auch als Makronährstoffe bezeichnet.

Spurenelemente

Spurenelemente sind im Prinzip alle Mineralien, die nicht zu den Mengenelementen gehören.
Als essenziell wichtig wurden jedoch nur neun identifiziert. Über sie hinaus gibt es jedoch noch viele weitere Elemente, die in Spuren im Körper vorkommen. Wie wichtig sie sind, ist nicht geklärt.

Die neun essenziellen Spurenelemente sind:

Eisen

Mangan

Zink

Kupfer

Chrom

Cobalt

Iod

Molybdän

Selen

Die Spurenelemente finden mit Ausnahme von Chrom Verwendung in Enzymen, Hormonen und Vitaminen. So bildet Cobalt beispielsweise den Kern des Vitamin B12 (Cobalamin). Ob Chrom zu den essenziellen Spurenelementen gehört, wird kontrovers diskutiert. Es scheint eine Rolle im Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel zu spielen, wie wichtig es jedoch tatsächlich ist, ist noch nicht geklärt.

Selen ist wichtig für die Produktion von Schilddrüsenhormonen. Zink ist am Zucker- und Fettstoffwechsel sowie am Zellwachstum und dem Aufbau der Erbsubstanz beteiligt.  Eisen ist bekanntlich im Blut enthalten. Es ist ein wichtiger Baustein für den roten Blutfarbstoff Hämoglobin der seinerseits wiederum für den Transport von Sauerstoff zuständig ist.

Als „möglicherweise wichtige“ Spurenelemente werden folgende gehandelt:

Arsen

Bor

Nickel

Rubidium

Silicium

Vanadium

Zinn

Diese Spurenelemente sind möglicherweise wichtig für den Körper. Ganz geklärt ist dies jedoch noch nicht. Arsen kommt zum Beispiel im menschlichen Körper vor, seine Aufgaben und wie wichtig es ist, ist jedoch noch nicht geklärt. Hühner haben einen wesentlich höheren Arsenbedarf. Bei einem Mangel leiden Sie unter auffälligen Wachstumsstörungen. Bor soll eine Rolle im Gehirn und Knochenstoffwechsel spielen. Silicium ist am Aufbau von Knorpelmasse, Bindegewebe, Haut und Haaren beteiligt.

Aufnahme und Mangel

Durch eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung kann man gute Voraussetzungen schaffen, um einem Mangel vorzubeugen. Der Mensch deckt seinen Mineralstoffbedarf hauptsächlich über die Nahrung und nur teilweise bis wenig über Mineralwasser. Dennoch kann calciumreiches Mineralwasser für eine zusätzliche Versorgung mit dem wichtigen Mineralstoff sorgen. Ungefähr die Hälfte aller Deutschen leiden an Calciummangel und ungefähr 30% an einem Magnesiummangel. Mineralwasser enthält jedoch nicht unbedingt mehr Mineralien als Mineralwasser, ließ mehr dazu in unserem Vergleich zwischen Leitungswasser und Mineralwasser.

Es gibt aber auch Personengruppen, bei denen es zu einem Mangel kommen kann. Diese sind Schwangere, Sportler und ältere Menschen. Diese Personen sollten besonders auf eine ausreichende Zufuhr von mineralstoffhaltigen Speisen und Getränken achten. Besonders als Sportler macht es Sinn sich über seine Flüssigkeitszufuhr mit zusätzlichen Elektrolyten zu versorgen, um einen Mangel zu verhindern.

Mineralien im Trinkwasser

Einige Mineralwässer haben einen besonders hohen Gehalt an Mineralien und eigenen sich daher dazu, die Mineralversorgung zu unterstützen. Das ist jedoch bei Weitem nicht bei allen der Fall.
Leitungswasser schwankt in seinem Mineralgehalt von Region zu Region. Wenn du nach dem Namen deiner Gemeinde und dem Suchbegriff „Leitungswasser“ sucht, solltest du schnell auf die Website des Wasserversorgers treffen, bei dem du den Mineralgehalt deines Leitungswassers nachschlagen kannst.

Abhängig von der Region, gibt es Leitungswässer mit besonders hohem Mineralgehalt. Auf der anderen Seite gibt es unter den Mineralwässern jedoch auch die, die kaum bis keine Mineralien enthalten. Zu dem Schluss gelangte ein unabhängiger Test der Stiftung Warentest.
Leitungswasser ist umweltschonender, günstiger und in den meisten Fällen mindestens genauso Rein wie Flaschenwasser. Wem zu wenige Mineralien im Leitungswasser enthalten sind, der kann sehr einfach welche hinzufügen.

Mit MineraLiquid® kann aus Leitungswasser ganz einfach mineralisiertes Trinkwasser hergestellt werden. Somit muss auf Trinkwasser als Mineralienlieferant auch beim Genuss von Leitungswasser nicht verzichtet werden.

Genug Wasser trinken: 9 Tipps damit es klappt.

Genug Wasser trinken: 9 Tipps damit es klappt.

Tipps um genug Wasser zu trinken

Es ist 14 Uhr, dir fällt auf, dass du zu zwar noch kein Wasser, aber dafür schon vier Kaffee getrunken hast. Kurz darauf ist der Gedanke wieder vergessen und die Arbeit geht weiter. Abends fällt es dir dann wieder ein: Richtig, du wolltest ja mehr trinken.
Besonders wenn man sich stark konzentriert, kann man es leicht vergessen, Wasser zu trinken.Wie du es trotzdem schaffen kannst, erfährst du hier.

 

Ein glas Wasser

1. Mache Wasser trinken zu einem Ritual

Hier geht es darum, effektive Routinen aufzubauen, die zu einem Teil deines Alltags werden.

Wasser trinken morgens

Trinke morgens nach dem Aufstehen direkt ein großes Glas Wasser. Während dem Schlaf verlieren wir bis zu 1,5 Liter Wasser. Wer nach dem Aufstehen sofort trinkt der rehydriert sich nicht nur, das Ritual signalisiert deinem Körper, dass du nun bereit bist in den Tag zu starten. Die Verdauung wird angeregt, die Schleimhäute rehydriert und die Durchblutung gefördert. (Tipp: Ein Spritzer Zitrone dazu lässt das Wasser nach was schmecken und hat zusätzliche gesundheitsförderliche Effekte)

Wasser trinken mittags

Nimm dir vor, während der Arbeit in der Mittagspause mindestens ein Glas Wasser zu trinken. Stell dir zur Not ein Wecker. Sobald er klingelt, lässt du alles stehen und liegen und trinkst erst dein Glas Wasser. Genug Wasser zu trinken, fördert unter anderem auch deine Konzentration, du wirst also noch produktiver sein können. Nach einer Weile wird das Verhalten zur Angewohnheit und du kannst auf den Wecker verzichten.

Wasser trinken abends

Mach es dir zur Angewohnheit jeden Abend vor dem zu Bett gehen ein Glas Wasser zu trinken. So gibst du deinem Körper ein wenig zusätzliches Wasser, dass er nachts verschwitzen und veratmen kann.

2. Nimm dir Zeit

Wenn du die drei Rituale verinnerlicht hast, ist schon einmal vieles gewonnen. Lass dir Zeit dich an die neuen Routinen zu gewöhnen, je öfter du sie machst, desto selbstverständlicher werden sie irgendwann sein. Setz dich nicht zu sehr unter Druck und übertreibe nicht! Du brauchst 1,5 Liter Trinkwasser pro Tag, mehr ist nicht unbedingt besser, viel wichtiger ist Beständigkeit!

3. Materielle Anreize

Die Ritualisierung vom Wassertrinken funktioniert noch besser, wenn du die extra dafür eine Wasserflasche kaufst. Geh schoppen und suche nach einer Flasche, die dir besonders gut gefällt und kaufe sie mit der Intention, über den Tag verteilt Wasser aus Ihr zu trinken.
Es gibt Flaschen mit schönen Motiven, welche mit praktische Zeitmarkierungen, und auch welche spezielle für selbst gemachtes Infused Water.

Wir haben hier ein paar besonders schöne oder praktische Trinkflaschen als Inspiration herausgesucht:

Trinkflaschen für Infused Wasser

270° DGREE: Für 1,5 Liter Getränk,
klimaneutral zertifiziert

Xavax: Trinkflasche aus Glas
für 500ml Heiß- oder Kaltgetränk

Hydracy: Flasche mit Zeitmarkierungen
Inkl. 27 Rezepte für Infused Wasser

Besonders schöne Trinkflaschen

LAVISA Crystal: 550ml Glasflasche
mit auswechselbarem Edelstein

Paladone: 500ml Edelstal Trinkflasche
Im Legend of Zelda Look

MAMEIDO: 1 Liter Trinkflasche
im Marmor oder Holz Look

4. Wasser immer griffbereit halten

Stelle eine Wasserflasche auf deinen Schreibtisch an einen Ort, an dem du sie gut sehen kannst. Jetzt wird es dir noch leichter fallen, mittags zu einer festen Zeit Wasser zu trinken. Außerdem denkst du jetzt vielleicht mehr daran und kannst etwas trinken, sobald dir dein Körper signalisiert, dass du Durst hast.

Wenn man sich konzentriert, kann es passieren, dass man das Durstgefühl nicht spürt. Nutze in diesem Fall deinen Verstand! Wenn du kurz daran denkst, überleg dir wie lang der letzte Schluck Wasser her ist. Im Zweifelsfall trink einfach einen Schluck Wasser.

5. Mach dein Wasser interessant

Es ist sehr leicht, selbst sogenanntes „Infused Wasser“ herzustellen. Nimm dir deine liebsten Früchte und Kräuter und gib sie zusammen mit dem Wasser in deine Wasserflasche. So nimmst du nicht nur wichtiges Wasser, sondern auch viele sehr gesunde Nährstoffe zu dir. Außerdem gestaltet der Geschmack das Trinken wesentlich interessanter. Da alles selbst gemacht ist, ist es sehr einfach, Abwechslung ins Spiel zu bringen.

Hier kannst du ein weiteres Ritual einbauen: Überleg dir jeden Morgen kurz, welche Früchte und Kräuter du heute in deinem Wasser haben möchtest. Für Infused Wasser gibt es sogar Wasserflaschen, die ein spezielles Sieb für Kräuter und Früchte haben.
Das Ritual hier ist: Stell dir morgens die Frage, worauf du heute Lust hast und freue dich den ganzen Tag auf dein eigenes Wasser mit Geschmack.

Wasser mit Gurken

6. Notfallplan: Handyapp zum Wasser trinken

Falls du dich beim besten Willen nicht erinnern kannst, Wasser zu trinken: Es gibt inzwischen einiges an Apps, die dich daran erinnern können. Oft kann man die Art der Benachrichtigung einstellen: Ein unscheinbares Geräusch oder ein Vibrieren erinnert dich daran, Wasser zu trinken. So wirst du regelmäßig zum Beispiel in einem Abstand von zwei Stunden daran erinnert, Wasser zu trinken.

7. Mythos: Wasser trinken beim Essen ist schlecht

Die Theorie hinter diesem Mythos war, dass man mit dem Getränk seine Magensäure verdünnt. Wasser ist zwar etwas basisch, aber Magensäure ist wirklich sehr sauer, daher hält sich die Verdünnung in Grenzen. Dies gilt ganz besonders, wenn du nur ein Glas Wasser zum Essen trinkst und nicht einen Liter. Die zusätzliche Flüssigkeit kann viel eher helfen, denn Ballaststoffe können sie aufsaugen und werden so leichter verdaulich und im Wasser lösen sich wichtige Nährstoffe, die von der Magensäure aus dem Essen gelöst wurden.

8. Trinke Tees

Es ist durchaus erlaubt, Tee statt Wasser zu trinken. Wichtig ist die Flüssigkeitszufuhr weniger wichtig ist, wo das Wasser ganz genau herkommt.
Falls die „Wasser mit Geschmack“-Lösung nichts für dich ist, mach dir über den Tag verteilt zwei bis drei ungesüßte Tees. Besonders in den Wintermonaten kann das sehr angenehm sein!

9. Früchte und Gemüse essen

Früchte und Gemüse enthalten sehr viel Wasser. Rund die Hälfte des Wassers, das wir über den Tag benötigen nehmen wir über die Nahrung zu uns.
Statt die 1,5 Liter über Trinkwasser zu decken, könntest du auch einfach mehr frisches Obst und Gemüse essen. So reduzierst du die notwendige flüssig Wasser Zufuhr und gewöhnst dir gleichzeitig eine besonders gesunde Ernährung an.
Wasser trinken solltest du dann trotzdem noch, nur kannst du es dir dann leisten etwas weniger zu trinken.

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Leitungswasser trinken: Deshalb ist es besser

Leitungswasser trinken: Deshalb ist es besser

Sollte man Leitungswasser in Deutschland trinken?

Leitungswasser trinken: In Deutschland kann das Leitungswasser nahezu überall bedenkenlos getrunken werden. Das deutsche Trinkwasser gilt als eines der am besten kontrollierten und überwachten Lebensmittel und bietet eine sehr hohe Qualität.

Wo kommt das Leitungswasser her?

Kurz: Nicht aus der Kläranlage. Die Kläranlage bereitet das Abwasser auf und bringt es in einen Zustand, in dem es gefahrlos dem Grundwasser hinzugefügt werden kann.
Hier übernehmen Gesteinsschichten im Boden eine weitere natürliche Reinigung des Wassers.

Das Rohwasser aus dem Leitungswasser „hergestellt“ wird besteht zum großen Teil aus Grundwasser (69%). Bevor Grundwasser jedoch zu Leitungswasser wird, wird es ein weiteres Mal aufbereitet und kontrolliert.
Insgesamt kann mal also sagen, dass Klärwasser drei Reinigungsprozesse durchläuft, bis es wieder aus dem Wasserhahn kommt.

Da das aufbereitete Klärwasser in das Grundwasser gelangt und Grundwasser sich frei verteilt, muss letzten Endes auch ein Teil dieses Wassers abwärts fließen und früher oder später in den tief liegenden Wasservorräten landen, aus denen Mineralwasser gefördert wird.

Der Rest des Leitungswassers stammt aus Oberflächenwasser (16%) und sonstigen Quellen (15%) wie z.b. Uferfiltration.

Leitungswasser trinken ist unbedenklich

Das deutsche Stereotyp ist Pünktlichkeit und Genauigkeit.
Während die Deutsche Bahn diesen Stereotyp nicht besonders gut bedient, können die deutschen Trinkwasserversorger an dieser Stelle richtig glänzen.

Die Trinkwasserverordnung gibt 53 chemische, mikrobiologische und physikalische Parameter vor, die Leitungswasser einhalten muss, um als verkehrsfähig zu gelten.
Wird einer der Parameter überschritten, muss der betroffene Wasserversorger eine Warnung herausgeben und unverzüglich Gegenmaßnahmen einleiten.

Die rund 6.000 deutschen Trinkwasserversorger sind dafür bekannt, sich mit religiöser Genauigkeit an diese Verordnung zu halten. Jeder einzelne Versorger lässt sein Trinkwasser von amtlich anerkannten Laboren überprüfen, bis zu zehn Mal im Jahr.
Das macht Leitungswasser in Deutschland zu einem der am besten überwachten Lebensmittel.

Frau die durch ein Wasserglas blickt
Ein Glas stilles Wasser

Kontrolle des Leitungswassers

Alle Mitglieder der Europäischen Union sind verpflichtet, alle drei Jahre einen Bericht an die Verbraucher herauszugeben, der die Qualität ihres Trinkwassers dokumentiert.
In Deutschland wird dieser Bericht von den Bundesämtern für Gesundheit und Umweltschutz herausgegeben.

Der jüngste Bericht stammt aus dem Jahr 2021 und bezieht sich auf den Zeitraum zwischen 2017 und 2019. Der Bericht kommt zu dem Ergebnis, dass in über 99% der Untersuchungen die Anforderungen der Trinkwasserverordnung eingehalten wurden.

Zu diesem Ergebnis kommt auch eine unabhängige Überprüfung von Stiftung Warentest aus 2019. Bei der Überprüfung von Leitungswasser aus 20 Gemeinden wurden 126 Stoffe im Trinkwasser untersucht. Hierbei wurden zwar gesundheitlich unbedenkliche Spuren unerwünschter Stoffe entdeckt, die Vorgaben der Trinkwasserverordnung wurden jedoch in jedem Fall eingehalten.

Kontrolle des Mineralwassers

Ebenfalls im Jahr 2019 überprüfte Stiftung Warentest 32 stille Mineralwässer mit dem Ergebnis, dass sich in jedem zweiten Mineralwasser unerwünschte Stoffe befanden.
Hierzu zählen Verunreinigung aus Landwirtschaft und Industrie oder Keime.
Die Stoffe gelangten vermutlich über das Grundwasser in die unterirdischen Quellen, aus denen Mineralwasser gewonnen wird.

Ökotest kam 2020 zu ähnlichen Ergebnissen, als sie feststellten, dass 40% der von Ihnen getesteten stillen Mineralwässer Rückstände von Nitrat und Uran enthielten.
In einem Test kohlensäurehaltiger Mineralwässer aus dem gleichen Jahr waren bereits einige Marken mit Rückständen von Süßungsmitteln und Pestiziden aufgefallen.

Die Bor Werte eines Medium Mineralwassers waren so weit erhöht, dass er den Grenzwert für die Trinkwasserverordnung überschritten hätte. Für Mineralwässer gelten jedoch andere Grenzwerte, weswegen dieses Wasser rein rechtlich einwandfrei war.

Mineralwasser hat mehr Mineralien richtig?

Nun, es heißt zwar „Mineralwasser“ und das legt nahe, dass diese Wässer mehr Mineralien als herkömmliches Wasser enthalten, es gibt jedoch keine verbindlichen Vorgaben für den Mineraliengehalt von Mineralwässern.

Stiftung Warentest gibt bei seiner Überprüfung aus dem Jahr 2019 an, dass 13 der 32 getesteten Mineralwässer sogar weniger Mineralien als Leitungswasser enthielten.
Der Mineralstoffgehalt von Leitungswasser kann von Region zu Region schwanken.

Wasserversorger sind dazu verpflichtet, über den Mineralstoffgehalt des örtlichen Leitungswassers Auskunft zu geben. Such einfach online nach „Name deiner Gemeinde + Wasserqualität“ und du wirst schnell auf die Website deines Wasserversorgers stoßen.

Generell ist Wasser jedoch kein wichtiger Mineralstofflieferant. Den Großteil unserer Mineralien nehmen wir über feste Nahrung und nicht über Wasser auf.

Leitungswasser trinken ist nachhaltiger

Was jedem klar sein dürfte: Leitungswasser ist um einen vielfachen Nachhaltigen als sein Pendant in Flaschen und Kästen. Das ist auch logisch, denn der Energieaufwand Wasser mit Druck durch Leitungen zu Pressen ist um ein Vielfaches geringer als alle Arbeitsschritte, die mit der Herstellung und dem Transport von Mineralwasser in Verbindung stehen.

Mineralwasser muss gefördert, also aus einer großen Tiefe hochgepumpt, abgefüllt und transportiert werden. Hinzu kommen Herstellung, Transport und Entsorgung bzw. Recycling der Flaschen. Laut der Verbraucherzentrale ist die Klimabelastung von Mineralwasser in Deutschland rund 600-mal höher als die von Leitungswasser. Sollten alle Deutschen entgegen allen Erwartungen auf Leitungswasser umsteigen, ergäben sich Co2 Einsparungen in fast der anderthalbfachen Höhe des innerdeutschen Flugverkehrs vor Corona.

Kosten

Leitungswasser kostet in Deutschland im Schnitt 0,25 Cent pro Liter, also 1 Cent pro vier Liter.
Das günstigste Mineralwasser kostet 13 Cent. Leitungswasser ist also im Schnitt 52-mal günstiger als das günstigste Mineralwasser.
Im Vergleich mit bekannten Markenwässern ist die Einsparung natürlich um ein Vielfaches größer.

Transport

Leitungswasser muss weder vom Geschäft in dein Auto noch von deinem Auto in den zweiten Stock getragen werden. Die Verpackung von Leitungswasser ist pfandfrei.

Fazit

Keines der beiden Wässer ist 100% rein. Dieser Sachverhalt ist in Anbetracht dessen, wie wir Menschen mit unserer Umwelt umgehen, auch nicht weiter verwunderlich. Beide Wässer sind jedoch gesundheitlich völlig unbedenklich und gelten als sehr sichere Lebensmittel.

Zusammenfassend muss man letzten Endes den Hut vor dem Leitungswasser ziehen. Es ist weder weniger rein als das Mineralwasser, noch enthält es im Vergleich besonders wenig Mineralien. Hinzu kommt der riesige ökologische Vorteil das es im Vergleich bietet sowie, der um ein Vielfaches geringere Preis.

Zu guter Letzt fällt auch noch der Fakt, dass Leitungswasser nicht getragen werden muss, wortwörtlich „ins Gewicht“. Unserer Meinung nach ist Leitungswasser aus diesen Gründen die bessere Wahl zwischen den beiden Optionen.

Chancen

Wer sich vollkommen vor Verunreinigungen in seinem Wasser schützen möchte, kann auf einen Osmosefilter zurückgreifen. Diese Geräte pressen Wasser durch eine Membran und filtern somit alle Schadstoffe, Medikamentenrückstände und vermeintliche Hormone aus dem Wasser.
Dafür entfernen Sie jedoch auch einen Großteil der enthaltenen Mineralien.

Wem im Leitungswasser der beliebte Blubber fehlt, dem empfehlen wir die Anschaffung eines Wassersprudlers. Mit den praktischen Geräten hat man selbst die Kontrolle über die Menge an Co2 die man in sein Leitungswasser einbringt.

Wer den besonderen mineralischen Geschmack seines Lieblingswassers vermisst, kann gerne mit unseren Mineralkonzentraten und einem Wassersprudler experimentieren, um das Geschmackserlebnis nachzustellen.