Warum RO-Wasser oder Umkehrosmose-Wasser kein Trinkwasser ist!

von Okt 11, 2017Wasser, Blog6 Kommentare

Bei der Umkehrosmose wird belastetes Wasser mit hohem Druck durch eine Membran gepresst, die alle organischen Bestandteile und alle Mineralien entfernt. Das so produzierte Wasser wird als demineralisiertes Wasser oder auch als destilliertes Wasser (was es nicht ist) bezeichnet. Das technisch und energetisch aufwendige Verfahren ist erforderlich, wenn aus Meerwasser oder aus stark verunreinigtem Wasser Trinkwasser gewonnen werden soll. Außerdem ist es für technische Anlagen zur Entfernung von Kalk erforderlich.

Zu finden ist dieses sogenannte Ro-Wasser oder auch Umkehrosmose-Wasser auf großen Schiffen und oft in südlichen Ländern, die kein gutes Brunnenwasser haben. Das dort gekaufte „Flaschenwasser“ wird sehr oft über Umkehrosmose gewonnen. Aber auch deutsche Privathaushalte setzen oft zur Enthärtung des Wassers dieses Verfahren ein.

Was passiert, wenn man Umkehrosmose-Wasser Trinkt

Das so produzierte Wasser enthält keine Mineralien mehr und ist kein Trinkwasser! Wenn man Umkehrosmose-Wasser trinkt, entzieht dieses dem Körper die dort vorhandenen Mineralien, da es dadurch den osmotischen Unter-Druck zu den Körperzellen ausgleicht. Durch den hohen Salzkonsum in Lebensmitteln kommt es dann zwar zunächst nicht direkt zu einem Kreislaufkollaps, aber jeder der dieses Wasser dauerhaft trinkt, stellt fest, dass sein Durst nicht gelöscht wird und es direkt wieder über die Niere ausgeschieden wird.

Mineralisierung von RO-Wasser

Um dem so entmineralisierten Wasser wieder Mineralien zuzusetzen, muss es nach der Filterung mineralisiert werden. Die Hersteller der Filteranlagen bieten deshalb Zusatzfilter an, die dann wieder Mineralien aus Kalkgranulat abgeben. Dies geschieht aber ungesteuert und birgt die Gefahr einer mikrobiellen Kontamination dieser Zusatzfilter.

MineraLiquid® bietet hier eine optimale und sichere Mineralisierung dieses Wassers an. Mit einfacher Dosierung kann so aus RO-Wasser wieder Trinkwasser entstehen!

6 Kommentare

  1. Marina Platzer

    In einigen Gebieten der Erde (beispielsweise Sudostasien) wird destilliertes Wasser industriell in Flaschen abgefullt, verkauft und von vielen Menschen als besonders „reines“ Trinkwasser bevorzugt.

  2. Katja Holt

    MineraLiquid lässt sich auch ideal kombinieren mit Wasserfiltern. Brita-Filter beispielsweise empfiehlt dies entsprechend einem Artikel in der Welt v. 13.03.2019.

  3. Philip Hoffmann

    Hallo und vielen Dank für den Ihren Artikel! Toller Blog.

  4. Jamestramb

    Thanks with regard to delivering these kinds of great data.

  5. Meinolf Tobes

    Hab das im letzten Jahr auf den Philippinen am eigenen Leib erfahren müssen. Bin dort gerade am Haus bauen und in der Affenhitze literweise das dortige “ purified drinking water“ in mich reingeschüttet. Ich wurde immer schlapper hatte Konzentrationsschwierigkeiten, Schwindelgefühl und am Ende dann Krämpfe am ganzen Körper. Bis ich dann selbst drauf kam das ich an Salzmangel litt. Ein paar Hände voll Peanuts gegessen und es ging mir besser. Nächstes Mal werde ich dem Wasser dann mineraliquid beimischen.

  6. Frank Löbbermann

    Wasser sprudeln St „in“, aber erst, seit wir MineraLiquid hinzufügen, schmeckt mir das Leitungswasser.
    Seit 2 Jahren überzeugter Anwender!